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Mittwoch, 6. November 2019

Von wegen Umweltschutz

In der Stuttgarter Zeitung erschien gerade ein Artikel:

"Der Kraftstoff, der die Dienstwagenflotte der Bosch-Geschäftsführung antreibt, bleibt für private Autofahrer unzugänglich. Entgegen den Hoffnungen des Autozulieferers Bosch und der Kraftstoff-Industrie darf der klimafreundliche Care-Diesel auch künftig nicht an deutschen Tankstellen verkauft werden. Mit dem Spezial-Kraftstoff, der aus Abfallstoffen wie Tierfett oder Pflanzenresten gewonnen wird, kann die CO2-Emission von Verbrennungsmotoren um mehr als 60 Prozent verringert werden."

Damit wäre auch klar, dass es bei der Energiewende klar um wirtschaftliche Interessen geht.

Freitag, 13. September 2019

Autofahren ist das neue Rechts

Nach dieser in meinen Augen eigenwilligen Protestaktion auf der IAA kristallisiert sich zunehmend heraus, dass Auto-Besitzer die neuen Nazis sind. Seit sich Zweifel flächendeckend ausbreiten, ob offene Grenzen ohne wenn und aber richtig sind, zieht hier die Nazi-Keule nicht mehr. Die verschiebt sich jetzt Richtung Autofahrer (egal ob Diesel, SUV, etc.).
Und was gehört zu zivilem Ungehorsam dazu? Richtig, die Gegner mit Gewalt statt mit Argumenten zu überzeugen. Hat schon bei AfD-Sympathisanten/ -Repräsentanten funktioniert, wird auch bei Autofahrern klappen. Zumal ein Auto anzuzünden mittlerweile auch mehr oder weniger ein Bagatell-Akt ist. Wir dürfen uns in den kommenden Jahren darauf einstellen, dass die Autos mindestens eine Sachbeschädigung erfahren, sind die Grenzen mit Umweltzonen abgesteckt. Dem gemeinen Umweltaktivisten an sich ist jedes Mittel recht. Seine Absolution hat er schließlich von Greta bekommen.

PS: Ist jemandem aufgefallen, wie schnell das Klima-Thema plötzlich das Problem der Migranten-Gewalt verdrängt hat? Der Bahnsteig-Schubser ist gerade mal sechs Wochen her, kein Wort mehr dazu in den Medien...